Aug 27
| Es gibt tatsächlich eine Defition von "Urlaub" bei Wikipedia ;-) "Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbstständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann oder muss wegen gesetzlicher Grundlagen den Urlaub unter Fortzahlung der Bezüge gewähren, in manchen Fällen auch unter Wegfall der Bezüge. Oft wird „Urlaub“ fälschlich mit Erholungsurlaub gleichgesetzt, der aber nur eine bestimmte Art von Urlaub darstellt. Der Begriff Urlaub leitet sich vom alt- bzw. mittelhochdeutschen Wort für „erlauben“ her. So fragten im Hochmittelalter Ritter ihren Lehnsherren um urloup, also „Urlaub“, um in eine Schlacht zu ziehen." |
Na denn...in zwei Wochen ist der "urloup" vorbei...
Aug 27
Analysen der beiden Studien
E-Book-Markt Die Zukunftsfrage ist, welche Inhalte werden nachgefragt und wie sollen sie aufbereitet werden? Der Buchhandel muss neue Handelswege für die Zukunft beschreiten. Der Weg, einfach Print 1:1 zum mobilen Gerät zu übertragen, ist eine Sackgasse. Nicht die Schwächen der einzelnen Medien dürfen exportiert werden, vielmehr müssen die Stärken der jeweiligen Ausgabe-Plattform berücksichtigt sein. Macht ein Bilderbuch im EPUB-Format Sinn? Als PDF auf dem iPad kann es unter Ausnutzung des Layouts wirken.
Umgekehrt ist ein wissenschaftlicher Text als PDF nur schwer erfassbar. Als EPUB mit der Möglichkeit, zu zitieren und Anmerkungen zu setzen, ist der Nutzen höher. Für jede digitale Publikation muss die Frage der Präsentation und des dafür genutzten Formates neu gestellt werden.
Für Verleger und Medienhäuser wird die Datenhaltung zur Schicksalsfrage. Medienneutrale Daten werden zum entscheidenden Faktor für die Zukunft. Diese Daten lassen sich dann an zukünftige Anforderungen anpassen und mit multimedialen Inhalten, zum Beispiel Augmented Reality, neu verknüpfen.
iPad - Chancen und Risiken durch neue Lesegeräte Wofür wird der Kunde der Zukunft zahlen? Auf jeden Fall für iPads, laut einer Studie der Hamburger Statista. Zur Markteinführung des iPads ist 2010 ein Absatz für Deutschland von 500.000 Geräten prognostiziert. Entwicklungen wie YouTube und Google zeigen, man kann Trends nicht durch Hinterherrennen einholen. Für Infotainment und digitale Unterhaltung wird der Nutzer der Zukunft zahlen.
Internet-Inhalte und Nachrichten werden wohl weiterhin kostenlos bleiben müssen. Gezielte, optisch ansprechende (Fach-) Informationen können Einnahmen generieren. Das lebt die Stiftung Warentest mit den werbefreien Zeitschriften Test und Finanztest und den hieraus erstellten Crossmedia-Produkten vor. Die technische Voraussetzung, um hier erfolgreich zu sein: Eine strikt medienneutrale Datenhaltung mit crossmedialer Ausrichtung, um alle Vertriebskanäle bedienen zu können. Von den Verlagen ist Fantasie und Mut zum Risiko gefragt und eine genaue Analyse der Kundenwünsche.
Aug 5
Vom Aktenbock über den Post-It-Zettel bis zum Blackberry: In 60 Jahren hat sich unser Arbeitsplatz gewaltig verändert. FTD.de zeigt eine Expedition durch sechs Jahrzehnte Bürogeschichte. Klasse gemacht!